Vink Chemicals berät zu Betriebshygiene in der Farben- und Lackindustrie

Neben Hygienekonzepten und Audits bieten die Hygieneexperten von Vink Chemicals auch technische Beratung zur Optimierung der Anlagenhygiene in konkreten Anwendungsfällen an. Reinigung und Biofilmbeseitigung statt Desinfektion sollte dabei die Leitlinie in Produktionsanlagen für Farben, Lacke und Bauchemikalien sein.

Vink Chemicals: Bessere Anlagenhygiene durch Systemreinigung

Regelmäßige angepasste Anlagenreinigung ist sinnvoller und nachhaltiger als Desinfektion
Das Thema Betriebshygiene rückt in vielen Industriebranchen immer stärker in den Fokus und damit die Erkenntnis, dass Biofilme in festgelegten Zyklen aus Tanks und Rohrleitungen entfernt werden sollten. Die von Vink Chemicals entwickelten biozidfreien Systemreiniger Vinkoclean SR1 (alkalisch) und Vinkoclean SR3 (sauer) sind als hochwirksame All-in-one-Reiniger zur nachhaltigen Entfernung von Biofilmen in industriellen Versorgungssystemen und Produktionsanlagen optimal auf diese Aufgabe zugeschnitten. Sie bieten eine hervorragende Reinigungsleistung gegen Schmutz und mikrobielle Verunreinigungen. Biofilme werden unterwandert und gelöst, Behälter und Leitungen werden auch an unzugänglichen Stellen gereinigt. Die Systemreiniger sind wirtschaftlich in der Anwendung und enthalten Biodispergatoren für einen wirksamen Austrag der gelösten Verunreinigungen sowie Tenside für eine effiziente Reinigung. Außerdem sind sie gut ab- und ausspülbar.

Anlagenhygiene: Reinigen ist besser als Desinfizieren
Der regelmäßige Einsatz von Vinkoclean-Systemreinigern ermöglicht einen effizienteren und nachhaltigeren Einsatz von Bioziden. Biofilme, die sich zum Teil über Jahre in den Leitungen aufgebaut haben, können sehr effizient ausgetragen werden. So wird die Anlagenhygiene nachhaltig verbessert, Produktrückrufe werden verhindert und der Einsatz von Bioziden kann deutlich effektiver und zurückhaltender erfolgen. Tobias Rheinländer ist Sales Manager Systemreiniger bei Vink Chemicals und für alle Fragen rund um die Anlagenhygiene der richtige Ansprechpartner in der DACH-Region. Er empfiehlt abhängig vom Verschmutzungsgrad eine regelmäßige Systemreinigung durchzuführen: „Die Reinigung kann mit relativ wenig Aufwand und zu vertretbaren Kosten während der Betriebspausen durchgeführt werden, beispielsweise über das Wochenende.“ Rheinländer berichtet von vollständiger Ablösung und Austragung sämtlicher Biofilme und erläutert: „Wir haben bei Kunden sehr gute Erfahrungen damit gemacht, die Anlage am Freitag mit der Vinkoclean-Reinigungslösung zu fluten und gefüllt über das Wochenende stehen zu lassen. Vor Wiederaufnahme der Produktion wird der Systemreiniger mit allen produktschädigenden Verunreinigungen abgelassen, die Anlage durchgespült und die Produktion kann unter optimalen Hygienebedingungen wieder anfahren.“

Vinkoclean ist sparsam in der Anwendung
Angewendet werden die Vinkoclean-Systemreiniger zur grundlegenden Anlagensanierung im Verdünnungsverhältnis 1:5 und dann zur regelmäßigen Aufrechterhaltung der Betriebshygiene im Verhältnis 1:10 oder 1:20. „Das beste Ergebnis hatten wir bei der Flutung nach 24 Stunden im Gemisch 1:5“, empfiehlt Rheinländer und ergänzt: „Nach 48 Stunden konnten wir im Gemisch 1:10 und 1:20 die gleiche Abreinigung feststellen, man sollte also nicht nach der Devise “viel hilft viel“ vorgehen.“ Bei akuten Problemen und besonders hartnäckigen Verunreinigungen kann die Reinigungswirkung durch das Reinigungsverfahren ECOLINE PIPE PURIFICATION verstärkt werden. Es sorgt gezielt für wesentlich höhere Fließgeschwindigkeiten und eine starke Scherwirkung an den überströmten Oberflächen.